Mia Meer – Lina und die Akademie der Feen: Besuch aus Elfania

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Heute ist schon Donnerstag.
Mein Bloggeburtstag neigt sich so laaaaangsam dem Ende zu. Aber ein paar schöne Dinge habe ich noch für euch.

Heute zum Beispiel widmen wir uns einem Kinderbuch.
„Lina und die Akademie der Feen: Besuch aus Elfania“ ist ein zuckersüßes Kinderbuch für Kinder im Alter zwischen 8-12 Jahren. Was natürlich nicht heißt, dass wir Erwachsene es nicht mehr lesen sollten 😊 Geschrieben wurde das Ganze von Mia Meer.
Mia Meer liebt die Welt der Elfen und die lustigen Geschichten, die das Leben schreibt. Das Schreiben von Büchern und Schokolade liebt sie natürlich auch. In ihren Büchern, die sie täglich in ihren Computer tippt, verbindet sie immer wieder aufs Neue diese Leidenschaften miteinander. Mitten im Münchner Schwabing wohnt Mia mit ihrem Mann. Und den liebt sie auch. Sehr sogar. Und das ist gut so, denn schließlich sind sie verheiratet. (Informationen vom großen A)

Nun kommen wir zum Klappentext:
Eine waschechte Halbelfe kann das Leben einer Elfjährigen ganz schön auf den Kopf stellen! So ergeht es jedenfalls Lina Löwenstein. Seitdem die freche und äußerst ungewöhnliche Elfe Nyla Nektarinenblüte aus dem Malschrank ihres Klassenzimmers stieg, ist in Linas Leben nichts mehr so, wie es war: Ihre Mutter hält Lina für verrückt, weil sie ihrer Meinung nach Selbstgespräche führt, ihre neue Freundin Nyla will aus ihr einen singenden Superstar machen, und Leihomi Pauline verhält sich plötzlich sehr merkwürdig. Während Nyla alles Schokoladige vertilgt, das sie nur finden kann, erfährt Lina alles über die Akademie der Feen, die die Elfe in Elfania besucht.
Als plötzlich Nylas Libellenfreund Flapflap krank auftaucht, steht fest: Nyla muss so schnell wie möglich mit ihrem Freund zurück nach Elfania fliegen! Die Freundschaft zwischen den zwei Mädchen wird auf eine harte Probe gestellt. Was werden sie tun? Wann werden sie sich wiedersehen? Und warum sehen sich die beiden eigentlich zum Verwechseln ähnlich?

In diesem ersten Band der Reihe »Lina und die Akademie der Feen« beginnt das spannende und zugleich lustige Abenteuer über die liebenswerten Halbelfen Lina und Nyla. Die beiden verbindet nicht nur ein gemeinsames Geheimnis. Ihre Freundschaft bewirkt außerdem, dass die Welt der Menschen und die der Elfen langfristig wieder ein Stück näher zusammenrücken.

„Besuch aus Elfania“ erschien im Februar 2017 und umfasst als Printversion 89 Seiten.
Band 2, „Abenteuer in Elfania“ gibt es auch schon zu lesen.

Für Groß und Klein wirklich gut geeignet – wären meine Patenkinder etwas älter, wüsste ich, was ich ihnen schenken würde

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[Autoreninterview] Shanti Lunau

ShantiHeute stelle ich euch die sympathische Shanti Lunau vor Im Laufe des Tages wird es noch eine Buchvorstellung und ein Gewinnspiel geben.

1. Stelle dich doch bitte einmal vor, erzähle uns woher du kommst, wie du heißt und wie alt du bist.

Sehr gerne. Also mein Name ist Shanti und das ist tatsächlich kein Pseudonym, wie manch einer mich schon gefragt hat. Es ist auch keine Abkürzung, sondern das indische Wort für Frieden. 1994 wurde ich in NRW am Niederrhein geboren, wuchs dort auf, ging zur Schule und zog schließlich in den Norden Deutschlands, um ein Studium in Theaterwissenschaften und deutscher Philologie (Germanistik) zu beginnen. Das ist jetzt zwei Jahre her, das ich damit angefangen habe.) Richtig Spaß macht es nicht, weil ich eigentlich einen anderen Werdegang plane, aber das Studium kann mir dabei eventuell helfen und daher werde ich noch eine Weile dabei bleiben. Mein Traumberuf ist nämlich die Schauspielerei. Daran zu denken tut beinahe weh, so sehr sehne ich mich danach. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und nach dem suche ich. Zwischendurch biege ich ab und schreibe oder treibe Sport, damit ich das richtige Leben nicht verpasse. Aber die Hauptrichtung ist ganz klar die Schauspielerei.

2. Wann hast du mit dem Schreiben begonnen und was hat dich dazu inspiriert?

Ich habe als Kind bereits hin und wieder geschrieben. Das lag daran, dass ich mit Freundinnen sowohl in der Schule als auch Zuhause oft Rollenspiele gespielt habe. Das ging über das anfängliche Mutter-Vater-Kind weit hinaus, wir waren alles Mögliche. Während ich immer wieder in Rollen schlüpfen wollte, wuchsen meine Freundinnen irgendwann dort heraus. Da es aber alleine nicht ganz so gut funktioniert, habe ich begonnen meine Ideen aufzuschreiben, aber irgendwie fehlte mir immer etwas und ich hörte wieder auf. Meist kam ich nicht über vier handgeschriebene Seiten hinaus. Meine Schwester war immer gut in Gedichten und hat bereits früh geplant ein Buch zu schreiben, was ich bewundert habe. In der Schule dann wurde mir einmal ziemlich langweilig und ich habe mir zu einem Thema im Unterricht etwas eigenes ausgedacht und plötzlich konnte ich gar nicht mehr damit aufhören. Daraus ist dann auch irgendwann mein erster Roman entstanden. Seither kommen immer wieder Ideen, wenn ich mich langweile. Mal mehr, mal weniger ausgereift, aber stets mit dem Wunsch, irgendwann zumindest eine Kurzgeschichte daraus zu machen. Da ich aber selbst Romane lieber mag, will ich diese auch schreiben. Ich habe dann tatsächlich auch vor meiner Schwester ein Buch herausgebracht, was mich besonders stolz macht. In Gedichten ist sie aber bei Weitem besser als ich *lach* Aber da sieht man, das die Schule auch ihre guten Seiten haben kann

3. Wie lautet der Titel deines (aktuellen) Buches und wie bist du darauf gekommen?

Mein aktuelles Buch heißt „Armania – Auf der Suche nach dem Bernsteinblut.“ Ich habe lange überlegt und dann war er plötzlich da. Anfangs sagte man mir, das der Titel die meisten Male geändert werden würde, aber er hat tatsächlich als einziges von der ersten Fassung an überlebt. Ich habe auch gemerkt, dass ich mich erst in eine Geschichte stürzen kann, wenn der Titel feststeht. Davor finde ich keine Ruhe und grübel immer wieder rum. Erst wenn der Titel und ich uns mögen, kommt der Rest. Das merke ich vor allem bei einem meiner neuen Projekte gerade sehr stark, da sitzt der Titel nämlich noch so gar nicht *grins*
Daneben gibt es noch „Zug-Geschichten – Kurzgeschichten von unterwegs für unterwegs“. Diese Sammlung habe ich selber im Selfpublishing veröffentlicht und bisher ist sie nur als ebook vertreten.

4. Wenn du eine Figur aus einem – irgendeinem – Buch sein könntest, welche wäre das?

Ohje, das ist schwer zu sagen. Es gibt viele Figuren, die ich toll finde. Das Problem ist, das mein Lieblingsgenre Fantasy, ScienceFiction und Dystopien sind. Also meist befinden sich die Figuren in einer misslichen Lage und auch wenn ich stets mit ihnen mit fiebere, so bin ich am Ende doch meist froh, dass ich das alles nicht wirklich erleben musste. Am ehesten vermutlich mit Rina Becks, aus meinem eigenen Roman, aber abgesehen davon bin ich ganz zufrieden damit, meine eigene Geschichte zu haben und sie wahrhaftig zu erleben und nicht nur auf den Papier.

5. Hast du eine Autorenseite oder einen Blog?

Sowohl als auch. Ich besitze einen Buchblog, auf dem ich über mich als Autorin und meine Projekte informiere, aber auch Rezensionen etc. hochlade. Das Ganze ist auch auf Instagram. Daneben habe ich das Selbe auch noch einmal zum Thema Lifestyle.

6. Planst du derzeit ein neues Buch? Wenn ja, um was geht es dort?

Wenn es mal nur eines wäre. Ich habe ein Buch bereits im Januar an einen Verlag geschickt und bin sehr gespannt, was er dazu sagt. Danach hat sich die Uni ein wenig dazwischen gefuscht und mir keine Zeit zum Schreiben gelassen. Tendenziell stehen aber noch zwei Trilogien, und vier Einzelbände in meinem Kopf bereit und warten darauf mit neuen Inhalten gefüttert zu werden. Außerdem plane ich einen neuen Band zu meinem bisherigen Roman. Das macht das Ganze schwer zu sagen, worum es in dem Projekt geht. Das Meiste ist aber in meinen Lieblingsgenres verankert, so viel sei verraten. Ich habe auch bei Facebook ein Projekt gestartet, wo ich mit mehreren Autoren ein etwas anderes Buch schreiben wollte. Leider kommt da nichts zurück, aber ein Versuch war es wert.

7. Welches Genre liest du privat am liebsten?

Eine Mischung aus Fantasy und Dystopien mag ich gerne. Frauen-Liebesromane und Romantasy sind hingegen eher weniger meines, wobei es da auch Ausnahmen gibt.

8. Hast du schon mit Verlagen gearbeitet? Wenn ja, mit welchen?

Bisher nur mit dem Verlag, bei dem mein Roman erschienen ist. Der BVK (Buchverlag Kempen), von dem ich mich aber nun gelöst habe. Ansonsten habe ich natürlich auch so meine Favoriten, wo ich hoffe irgendwann unter zu kommen.

9. Hast du Autorenvorbilder?

Nicht wirklich. Ich bewundere viele Autoren, die es bereits geschafft haben so bekannt zu werden, dass die Leute auf ihre Bücher warten. Die verfolge ich auf Facebook und sie geben mir Kraft weiter zu machen, bis man irgendwann sieht, dass ich es auch kann Ansonsten schaue ich selten auf die Autoren, wenn ich ein Buch lese. Meist sogar erst, wenn ich die Rezensionen schreibe. Ich kaufe also definitiv nicht wegen dem/der AutorIn.

10. Wo liest oder schreibst du am liebsten?

Schwer zu sagen. Anfangs habe ich immer beim Essen gelesen, aber das mache ich nicht mehr. Ich möchte mich entweder auf das eine oder andere konzentrieren. Da ich lange zur Uni und Co. fahre, nehme ich mein Buch immer mit in die Bahn. Dort lese ich dann. Morgens kann ich im Bett auch nicht so gut lesen, aber abends ist es ein Muss! Ich brauche das gedankliche Abschalten vom Alltag und das geht am Besten mit einem Buch, kurz vor dem Schlafen. Selbst wenn ich nur eine Seite schaffe. Schreiben hingegen kann ich am Besten an meinem Schreibtisch. Wobei ich mein Notizbuch immer dabei habe und auch gerne mal in der Uni mit Inhalt fülle. Im Zug schreiben kann ich auch, aber bevorzugen tue ich meinen Schreibtisch, wenn es draußen dunkel, kalt und bäh ist. Da kommen die besten Ideen.

11. Was ist dir wichtig im Leben?

Gesundheit. Das ist das wichtigste, denn wenn man nicht gesund ist, dann bleibt viel auf der Strecke. Dann kommt die Familie, denn sie stehen hinter mir und geben mir Mut in meinen Zielen. Es ist mir auch wichtig Freundschaften aufrecht zu erhalten, egal wie weit man voneinander getrennt ist. Und ich finde ehrlichen, aber freundlichen Umgang miteinander wichtig. Ich möchte, dass mir jemand seine ehrliche Meinung sagt, aber in einem anständigen Maße. Kriege und Angriffe (auch körperlich und psychisch) finde ich furchtbar. Ich glaube auch, das es wichtig ist, mit sich selber im Reinen zu sein und auf sein eigenes Herz zu hören. Ich spüre selber derzeit, was es mit einem macht, wenn man unglücklich ist. Also egal was alle anderen sagen, hör auf dein Herz, deinen Bauch, auf deine Wünsche.

12. Dein Lieblingszitat?

Eigentlich ist es „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“, aber da ich ziemlich oft zu spüren bekomme, wie schwer das sein kann, würde ich sagen es ist eine Mischung aus dem Spruch: Ever tried, ever failed, no matter! Try again, fail again, but fail better! Und der etwas abgewandelte Spruch von mir: Wenn dir das Leben Zitronen gibt, iss sie!
Ich finde aber viele Sprüche toll, die einem Mut machen, daher sammel ich auch fleißig. Ich habe bereits eine ganze Wand voll davon

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[Buchvorstellung] Jan Corvin Schneyder – Halblicht

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Nun stelle ich euch „Halblicht“ vor, das erste Buch einer Fantasy-Trilogie von Jan Corvin Schneyder.
„Halblicht“ erschien bereits im November 2014 als Taschenbuch im Wiesengrund Verlag.

Der Klappentext:
Liebe ließ Myrcius seine Existenz verlieren. Ziellos irrt er umher, bis er in Vorgänge verwickelt wird, die ganz Zentrium in den Grundfesten erschüttern werden.
Gemeinsam mit dem mysteriösen Reisenden Maxantalin und den drei jungen Frauen Roany, Ellenia und Milana gerät er an das Buch der Schatten, ein begehrtes Artefakt mit unheilvollem Eigenleben. Magische und kriegerische Konflikte brechen aus, immer zahlreicher werdende Feinde machen Jagd auf das Buch, und Legenden werden Wirklichkeit. Eine Hand voll junger Menschen fragt sich verzweifelt, für was es sich zu kämpfen lohnt: Freundschaft? Liebe? Licht? Die Welt?
Wie steht man auf der richtigen Seite, wenn man nicht weiß, was das Richtige ist?
Das Leuchten der Welt verwandelt sich in diffuses Halblicht…

„Worbis“ über Amazon:
Dieses Buch ist groß! Man kann sich darin verlieren und das ist gut so! Wer auch nur einen Funken Fantasie besitzt und sich darauf einlassen will, in eine fremde und doch so bekannte Welt einzutauchen, der ist hier genau richtig.
Der zweite Band der Trilogie heißt „Silberseelen“ und erschien im November 2015. Der letzte und finale Teil der Seelenprisma-Trilogie heißt „Sphärenherz“ und erschien im November 2016.

Ich sehe mein Konto schon wieder bluten Aber ich finde, die Bücher hören sich unglaublich gut an.

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[Autoreninterview] Jan Corvin Schneyder

Jan Corvin SchneyderHeute haben wir den unglaublich vielseitigen Jan Corvin Schneyder im Interview. Später wird es noch eine Vorstellung von einem seiner Bücher geben.
Aber lest erst einmal selbst:

 

  1. Stelle dich doch bitte einmal vor. Erzähle uns, woher du kommst, wie du heißt und wie alt du bist.

Tja, ähm, räusper. ^^ Jan Corvin Schneyder, Baujahr 1982. Woher ich komme? Das ist ja schon philosophisch… Ich komme vom Niederrhein, wohne heute ein Stück weiter südlich, aber immer noch am gleichen Fluss. Allzu viele private Details gebe ich normalerweise nicht raus, aber ich habe Familie, wie man so sagt. Das muss erst mal genügen. Was Ausbildung und Beruf angeht, komme ich aus den Geschichts- und Politikwissenschaften, bin im Bereich der internationalen Forschungsförderung tätig.

2. Wann hast du mit dem Schreiben begonnen und was hat dich dazu inspiriert?

Hm… es begann auf einer alten Schreibmaschine. Ich konnte schreiben, also war ich etwa 6 Jahre alt. Als Kind und Jugendlicher habe ich dann alles Mögliche geschrieben, aber auch immer mal wieder längere fiktive Geschichten. Früher gab´s keine kurzen Wege zu Veröffentlichungen. Da habe ich eigentlich nie dran gedacht. Ich habe für mich geschrieben und war glücklich damit. So mit 15, 16 ging´s dann in Richtung der ersten abgeschlossenen Romane. Unveröffentlicht. Es wurden dann so ab 19, 20 immer mehr Ideen, immer mehr Genres, und auch der Stil wurde etwas besser. Irgendwann habe ich dann doch angefangen zu veröffentlichen. Die ersten Publikationen waren allerdings nach einiger Zeit nicht mehr so nach meinem Geschmack, deswegen habe ich sie verschwinden lassen . Richtig professionell läuft das Ganze jetzt seit 2014. Und, naja, wenn man einmal den Dreh raus hat… Es ist unwahrscheinlich, dass ich je wieder aufhöre. Ich muss aber auch sagen, dass jeder frühere Versuch sehr wertvoll war. Gut, dass ich nicht zu früh zu viel publiziert habe. Einen richtig guten Stil hatte ich mit 20 einfach noch nicht. Und was inspiriert? Alles.

3. Wie lautet der Titel deines (aktuellen) Buches und wie bist du darauf gekommen?

Aktuell heißt zuletzt publiziert? „Die letzten Farben“ ist kein Roman, sondern ein Sachbuch. Ich habe, abseits der Fiktion, der Welt noch das eine oder andere mehr mitzuteilen, sagen wir es mal so. Ich bin eben auch ein politisch, philosophisch, historisch und manchmal auch spirituell tickender Mensch. Ich beobachte die Veränderungen in der Gesellschaft, in der Welt, und ich sehe, was andere darüber schreiben. Vieles davon hat mir überhaupt nicht gefallen. Also warum nicht selbst einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Menschen auf andere Gedanken – und möglichst weit weg vom Hass – zu bringen? Es ist kein belehrendes Buch, eher eines zum Nachdenken. Ich denke, jeder wird das eine oder andere daraus mitnehmen. Geht dann aber demnächst wieder mit Romanen weiter. Da sind mehrere so gut wie fertig.

4. Wenn du eine Figur aus einem – irgendeinem – Buch sein könntest, welche wäre das?

Ich will nur ich sein. Mit meinem Leben. Das habe ich mir so eingerichtet, dass ich gern drin stecke.

5. Hast du eine Autorenseite oder einen Blog?

Diverse. Schaut Euch doch einfach mal als Ausgangspunkt die Jan Corvin Schneyder Autorenseite an. Da trudeln ab und an auch Meldungen der anderen Seiten ein. Ansonsten googelt mal quer. Ich weiß selber nicht mehr wo ich überall bin.

6. Planst du derzeit ein neues Buch? Wenn ja, um was geht es dort?

Aktuell plane ich fünf neue Bücher. Eine Sci-Fi-Dilogie aus der Ich-Perspektive, einen Historisch-Phantastischen Roman aus dem 17. Jahrhundert, ein bisschen Fantasy-Einhorn-Horror und dann gibt´s da noch ein spannendes gemeinsames Projekt mit meiner zauberhaften Autorenkollegin Vanessa Carduie… Die fünf Projekte stehen zwischen Konzeption und letzter Durchgang, ich kann jetzt nicht auf jedes eingehen. Man wird es hier und anderswo schon ausreichend mitbekommen, wenn eine Veröffentlichung ansteht. Ein bis zwei sollten in diesem Jahr noch drin sein. Ich lasse mich ungern hetzen. Das ist schlecht für die Qualität.

7. Welches Genre liest du privat am liebsten?

Kann man so nicht sagen. Ich müsste jetzt anfangen, einige Genres teilweise auszuschließen, dann bliebe am Ende aber immer noch ein riesiger Genrehaufen übrig. Bin nicht festgelegt und tue mir schwer mit dem „Lieblings“-Zusatz. Es gibt so viele Lieblinge für so viele verschiedene Stunden.

8. Wo liest oder schreibst du am liebsten?

In der Bahn.

9. Was ist dir wichtig im Leben?

Die Menschen, die mich lieben – und dass die Liebe den Hass besiegt. Und das wird sie. Garantiert.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

Gern.

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Geburtstagsgeschenke Teil 1

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Gewinnspielzeit Nun kommen wir zu den Geschenken

Da es bei uns momentan nicht sehr sommerlich ist, habe ich gedacht: Da holen wir uns doch den Sommer ins Haus.
Zu gewinnen gibt es heute bei mir eine kleine Lichterkette mit Palmen – hängt sie euch unter die Decke und ich schwöre, ihr glaubt, ihr seid am Meer.
Außerdem ein paar Eiswürfel-Förmchen in Bananenform. Der nächste leckere Cocktail ist garantiert 😊
Und zuletzt kommt noch ein verschließbares Glas mit Strohhalm dazu – das perfekte Glas, um eisgekühlte Getränke zu genießen – ohne, dass Fliegen im Getränk schwimmen.

Das Ganze wird als Paket verlost. Mitmachen könnt ihr bis Samstag, 22.07., 20:00 Uhr.

Was ihr dafür tun müsst?

Schreibt mir in den Kommentaren, wie euer perfekter Urlaubstag aussieht.

Über neue Follower freue ich mich immer 🙂

Teilnahme ab 18 Jahren.
Für verloren gegangene Sendung wird keine Haftung übernommen. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Viel Spaß weiterhin und viel Glück

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Bloggeburtstag – 1 Jahr „Mein Buch und Ich“

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Da wird mein kleiner Blog doch tatsächlich heute schon ein Jahr alt, wie schnell die Zeit vergeht. Ich möchte mit euch die ganze Woche feiern – denn feiern macht Spaß 😀
Es wird jeden Tag ein schönes Gewinnspiel geben, ich werde den ein oder anderen Autor vorstellen, es wird Buchvorstellungen geben.
Heute möchte ich damit beginnen, dass ich mich ein bisschen vorstelle. Einige von euch wissen ja nicht, welche Person hinter diesem Blog steckt.

Mein Name ist Jacqueline, ich bin 29 Jahre alt und studiere Deutsch und Spanisch auf Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen. Nebenbei jobbe ich seit gefühlt 100 Jahren als Kassiererin bei Edeka.
Neben dem Lesen sind Autorallyes meine große Leidenschaft. Seit einigen Jahren bin ich aktiv im Rallye Funk vertreten. Das heißt, wir sorgen bei Rallyeveranstaltungen für die Sicherheit von Fahrern und Zuschauern.
Außerdem liebe ich es, zu tanzen. Ich habe knapp 20 Jahre lang Showtanz im Verein getanzt. Nach einigen Jahren Pause, habe ich Anfang diesen Jahres wieder im Verein begonnen, Show- und Jazztanz zu tanzen.
Ich bin ein Tierliebhaber. Tiere sind mir tausend Mal lieber, als so mancher Mensch. Zur Zeit darf ich bei meinen Katern Schloupi und Willi leben. Ohne die beiden Nervensägen wüsste ich manchmal nicht, was ich machen soll. Sie geben mir unheimlich viel Kraft. Außerdem habe ich noch zwei Zwergkaninchen, die bei meinen Eltern leben. Am liebsten hätte ich natürlich noch fünf Hunde, drei Pferde, vier Delphine, einen Wal und Seerobben.
Seit 2 Jahren lebe ich nun mit meinem Freund Moritz zusammen. Momentan sind wir dabei, uns ein Häuschen umzubauen und zu renovieren.
Gute Zeiten gibt es bei mir nicht immer. Wie ja der ein oder andere weiß, bin ich seit meinem 17. Lebensjahr krank und darf meinen Morbus Crohn mit mir rumschleppen (eine chronisch entzündliche Darmerkrankung). Es ist nicht immer einfach und oft knocked mich die scheiß Krankheit auch aus. Aber momentan bin ich medikamentös sehr gut eingestellt und kann eigentlich ein relativ normales Leben führen.
2017-07-17_12.50.58Ich denke, das war erstmal das Wichtigste über mich Falls ihr Fragen habt, immer her damit.
Im Laufe des Tages wird es noch ein sommerliches Gewinnspiel und vielleicht den ein oder anderen Beitrag geben.

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[Rezension] Jo Berger – Kick off: Fünf Ladies auf Abwegen

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Autorin: Jo Berger
Genre: Krimikomödie
Verlag: MBS; 01.03.2017
Seiten: 288 (Print Version)
Format: Kindle Edition

Zum Inhalt:
Fünf Frauen – und ein genialer Plan!
Verrückt, amüsant und spannend – eine schräge Krimikomödie von Erfolgsautorin Jo Berger

»Stell ihn dir einfach in Unterhosen vor.« Kim schlug Carla auf die Schulter. »Dieser Sack kriegt irgendwann genau das, was er verdient, glaub mir.«

Bankerin Carla hat es satt. Vom Verlobten betrogen, vom Chef gemobbt und von Frauenhassern umgeben. Gerechtigkeit muss her, nur wie? Dem System ein Schnippchen schlagen. Das wäre es! Zusammen mit vier Leidensgefährtinnen reift eine Idee heran, die sie nicht mehr loslässt, und plötzlich befinden sich die Fünf mitten in der Planung zu einem Bankraub. Aber haben sie auch das Handwerkszeug dazu?
Dann bringt ein Kinoabend alles durcheinander, und plötzlich merkt Carla: Gefühle lassen sich nicht planen.

*

Mein erstes Buch von Jo Berger – und ich wurde nicht enttäuscht.
„Kick off“ ist ein schöner Frauenroman, gepaart mit einem spannenden Krimi. Die Protagonistinnen könnten unterschiedlicher nicht sein und genau DAS ist es, was für mich dieses Buch so besonders macht. Das Zusammenspiel unterschiedlicher, starker Frauen, die sich größtenteils im „normalen“ Leben sicher nie begegnet wären.
Ich liebe Jo Bergers Humor in diesem Buch. Sie hat es geschafft, dass ich doch tatsächlich über den ein oder anderen Unfall, der hier und da tödlich endete, herzlich lachen musste. Generell ist „Kick off“ mit sehr viel Humor gespickt, was das Lesevergnügen umso größer macht.
Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch somit toll zu lesen. Mehr als einmal hatte ich das Gefühl, nicht nur Leserin, sondern mitten im Geschehen dabei zu sein.
Wer einen typischen Tatort-Krimi lesen möchte, ist bei diesem Buch sicher an falscher Adresse. Aber wer etwas Neues wagen möchte und auch einmal über Dinge lachen möchte, über die man eigentlich selten lacht:
Kauft dieses Buch, es ist der Kracher.

Von mir gibt es 5/5 Eselsohren

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