[Rezension] Jo Berger – New Year Love

26169519_2026599800996732_5155905792636707452_nAutorin: Jo Berger
Genre: Liebesroman
Verlag: Independently published
Erscheinungsdatum: 05. Januar 2018
Seiten: 268 (Taschenbuch)

Klappentext:
Rob Forrester ist Hotelmagnat und Frauenheld. Für ihn gehören schöne Frauen genauso zum Leben wie exquisite Empfänge der High Society und wilde Promi-Partys. Die Frauen umschwärmen ihn wie die Motten das Licht. Doch für Rob gibt es nur Begierde und Lust. Keine Gefühle, keine zweiten Dates. Bis er auf die eigenwillige Sarah trifft, die sich alles andere als respektvoll ihm gegenüber verhält. Auf toughe Frauen mit vorlautem Mundwerk kann er getrost verzichten. Für Sarah Miller bricht eine Welt zusammen. Erst wird sie Knall auf Fall verlassen und dann steht auch noch ihr Job auf der Kippe. Da kommt ihr ein aufgeblasener Wichtigtuer wie dieser Forrester gerade Recht. Ausgerechnet während ihres Kurzurlaubs in den schottischen Highlands begegnen sie sich wieder. Zwischen den beiden knistert es gewaltig, doch Sarah wehrt sich mit aller Kraft gegen den Sturm der Gefühle, den Rob in ihr auslöst. Noch während sie hin- und hergerissen ist, macht sie eine folgenschwere Entdeckung, aus der es nur einen Ausweg gibt: Sie muss sofort abreisen! Und darf Rob Forrester nie wieder sehen.

*

Protagonistin Sarah mochte ich von Anfang an sehr gerne. Durch ihre impulsive Art und ihr loses, offenes Mundwerk hat sie mich das ein oder andere mal überrascht und auch zum Schmunzeln gebracht. Direkt zu Beginn gibt es einen starken Dämpfer für sie, dennoch verliert sie nie ihren Humor. Und genau DAS macht sie so sympathisch und liebreizend für mich.

Rob hingegen wirkt wie der typische oberflächliche, Frauenvernichtende Bad Boy – Macho. Ein erfolgreicher Typ, der Nichts anbrennen lässt. Nichtsdestotrotz war er mir seit der ersten Begegnung an sympathisch. Man hatte von Anfang an das Gefühl, dass mehr hinter dieser – nennen wir es mal „Fassade“ – steckt.

Der Perspektivenwechsel bringt eine schöne Abwechslung in die Geschichte. Man nimmt das ganze Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln wahr.

Auch dieses Buch von Jo Berger ist wieder in ihrem herrlich lockeren, humorvollen und unverkennbaren Berger-Stil geschrieben. Die Geschichte lässt sich flüssig und gut lesen.
Durch ihren tollen bildhaften Erzählstil hatte ich das Gefühl, wirklich mit dabei zu sein. Ich konnte den Glühwein schmecken, den Schnee riechen…

Alles in allem ist ihr diese Geschichte, die sich schön langsam in mein Herz geschlichen hat, wieder wunderbar gelungen. Es war mir eine Freude, Sarahs und Robs Weg mitzuverfolgen, sie bei ihrem Kennenlernen zu beobachten und ihre amüsanten Schlagabtausche mitanzusehen.
Nicht zu vergessen sind die Nebencharaktere May und Emilio, die diese Geschichte, genauso wie Rob und Sarah, zu etwas ganz Tollem gemacht haben und die wir hoffentlich wiedersehen werden :-).

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