[Rezension] Janine Dudzik – Das Lied der Stille

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Autorin: Janine Dudzik
Genre: Roman
Verlag: Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l.
Seiten: 210 Seiten (Print Ausgabe);
Dateigröße: 2101KB
Format: Kindle Edition

 

Zum Inhalt:
Wenn Amy zu singen begann, dann war das Balsam für die Seele. Wundervoller als jeder Vogel, bezaubernder als jede Musik. Wie leichter Regen am heißen Sommertag oder wie das Lachen eines Kindes. Es war so liebreizend wie nichts Anderes auf der Welt.
„Warum siehst du mich so an?“, fragte sie mich auf einmal.
Ich lächelte nur und zog sie in meine Arme. Als sie anfing zu weinen, strich ich ihr beruhigend durchs Haar.
„Ich verspreche dir, dass alles gut wird!“, versicherte ich ihr.
Ja, wenn Amy sang, war das unvergleichlich. Nur, dass ich der Einzige war, der sie hören konnte.
Amy ist ein ganz gewöhnliches Mädchen. Wäre da nicht die Tatsache, dass sie stumm ist. Als sie sich in den beliebten Jungen Finn aus ihrer Klasse verliebt, ändert sich alles. Finn versteht sie besser, als die beiden es sich vorstellen können. Die Welten der beiden sind voller Geheimnisse, die sie in einem waghalsigen Abenteuer in einer fremden Stadt zu lüften versuchen. Noch ahnen sie nichts von der Gefahr, die dort auf sie wartet.

*

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Passender hätte man es zu Inhalt und Titel nicht wählen können. Außerdem spiegelt es die verträumte Art und Weise wider, in der die Geschichte geschrieben ist.
„Das Lied der Stille“ beschreibt im Perspektivenwechsel eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen zwei Teenagern, die in ihrem jungen Leben bereits Einiges erlebt haben, sicher aber trotzdem nicht entmutigen lassen und immer weiter kämpfen.

Janines Schreibstil ist sehr locker und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und total sympathisch und realistisch. Ebenso gibt es Charaktere, die durch ihre schreckliche Art bestechen.

Durch den Perspektivenwechsel kommt gute Spannung auf. Man fiebert mit den einzelnen Personen mit und kann sehr gut nachvollziehen, was sie denken und wie sie handeln werden. Außerdem ist so die Möglichkeit gegeben, Finns und Amys Gedanken getrennt voneinander zu betrachten und man bekommt sehr schön mit, wie sie nach und nach zu einer Einheit werden.

Der kleine Fantasyteil in dieser Geschichte gibt dem Buch den letzten Schliff.

Zum Schluss hin hatte ich leider das Gefühl, als müsse das Buch unbedingt enden. Einige Passagen wirkten auf mich sehr schnell erzählt, ein paar Highlights der Geschichte kamen für meinen Geschmack zu kurz.

Insgesamt kann ich allerdings sagen, dass es eine tolle, mit Magie gespickte Geschichte ist, in der die Romantik nicht zu kurz kommt.
Absolute Leseempfehlung meinerseits.Seid ihr auf den Geschmack gekommen? Dann schaut doch mal HIER.

„Das Lied der Stille“ bekommt von mir 4/5 Eselsohren

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