[Blogtour] Jenna Strack – Splitterleben

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In Jenna Stacks neuem Buch „Splitterleben“ geht es um Mia, die eine absolute Kämpferin ist.

Zu diesem Thema hat sich Jenna eine tolle Blogtour überlegt, in der jeden Tag von verschiedenen Bloggern berichtet wird, wogegen oder wofür sie in ihrem Leben hart kämpfen.
Meine Rezension zu diesem tollen Buch werdet ihr in den nächsten Tagen lesen können.

Nun kommen wir zu meiner Geschichte. Ich habe lange überlegt, ob ich darüber schreiben soll. Aber es gibt keinen Grund, mich zu schämen oder mich zu verstecken.

Vor 11 Jahren, ich war kurz vor meinem 18. Geburtstag, änderte sich mein Leben radikal. Ich war zu dieser Zeit in der elften Klasse eines Gymnasiums. Es fing mit höllischen Bauchkrämpfen an. So stark, dass ich mich regelmäßig vor Schmerz übergeben musste. Auch 20-30 Toilettengänge pro Tag waren mittlerweile „normal“. Ich wurde von einem zum anderen Arzt geschleppt, aber niemand konnte mir sagen, was ich habe. Ich nahm immer mehr an Körpergewicht ab, meine Knochen waren gefühlt überall zu sehen. Mein Körper wurde insgesamt immer schwächer. Essen vertrug ich nicht mehr, es kam sowieso alles wieder oben raus. Also ernährte ich mich nur noch von trockenen, gekochten, Nudeln. Irgendwann landete ich bei einem Gastroenterologen, der schließlich eine Darmspiegelung veranlasste. Gesagt, getan. Mir wurden Proben vom Darm entnommen, die zur Untersuchung ins Labor geschickt werden sollten. Nach einiger Zeit (Ich kann gar nicht mehr sagen, ob es Tage oder Wochen waren) saß ich nun wieder bei meinem Arzt, der mir dann sagte „Jacqueline, du hast Morbus Crohn.“
Na Herzlichen Glückwunsch, ich hatte also Morbus Crohn. Bis zu diesem Tage hatte ich noch nie etwas von dieser Krankheit gehört und wusste somit auch nicht, was noch alles auf mich zukommen würde.
Wir begannen mit einer Kortisontherapie und einigen Tabletten, die den Crohn, der übrigens in Schüben auftritt, zurückdrängen sollte. Doch irgendwie wollte mein Körper nicht so recht mitspielen.
Einige Begleiterkrankungen machten mir das Leben zusätzlich schwer.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu dieser Zeit der Meinung war, mich nicht mit meiner Krankheit auseinanderzusetzen. Sie war nun mal da und ändern konnte ich es ja sowieso nicht. Also ignorierte ich sie. Ich aß Dinge, die ich nicht essen durfte. Ich trank Getränke, die ich nicht mehr trinken sollte. Die Quittung bekam ich natürlich direkt in Form der altbekannten Bauchkrämpfe.

In die Schule konnte ich auch nicht mehr gehen, es war mir durch meine körperliche Verfassung einfach nicht mehr möglich. Hin und wieder quälte ich mich für 2-3 Stunden in den Unterricht, um dann doch wieder nach Hause zu fahren. Einige Lehrer stellten mich als Simulant hin. Von einigen Mitschülern durfte ich mir anhören, dass ich mich nicht so anstellen solle. Wegen ein paar Bauchschmerzen die Schule sausen zu lassen – das ginge ja wohl gar nicht. Ich bekam Angst, dass ich mein Abitur nicht schaffen könnte.

Auch der Freundeskreis teilte sich zunehmend. Ein paar Freunde nahmen meine Probleme ernst und standen mir immer zur Seite. Ein paar Freunde – damals dachte ich noch, es seien Freunde – sagten mir immer wieder, ich solle einfach etwas gegen mich gehen, dann würde das schon werden. Andere in meinem Alter gingen feiern, hatten Spaß, genossen ihr Leben. Ich hingegen hing an den Wochenenden in meinem Bett und hoffte, dass die Schmerzen endlich nachlassen würden. Einige Male musste ich mir sagen lassen, dass ich meine Krankheit nur vorschieben würde, um zu gewissen Anlässen nicht hingehen zu müssen. Die Wenigsten zeigten Verständnis.

„Wie kannst du den ganzen Tag im Bett liegen und schlafen? Du bist so jung. Schlafen kannst du, wenn du tot bist.“ Tja, wenn man die ganze Nacht wach liegt und gegen die Schmerzen ankämpft, ist man tagsüber eben müde.

„Du siehst gar nicht krank aus. Bist du dir sicher, dass du krank bist?“
„Mach mal etwas mehr Sport, dann wird das wieder.“
„Lass mal den Zucker weg, dann wirst du wieder gesund.“
„Ich weiß genau, wie du dich fühlst. Ich hatte letztens eine Magen-Darm-Grippe.“

Das sind ein paar der Tipps, die ich damals bekommen habe.
Diesen Leuten kann man nicht oft genug sagen:
Ich habe Morbus Crohn, eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, die unheilbar ist.

10 Jahre lang ignorierte ich diese Krankheit, bis mein Körper mir sagte „Bis hier hin und nicht weiter.“

Ich begann, mich mit meiner Krankheit auseinanderzusetzen. Also schloss ich mich zuerst einer Gruppe bei Facebook an, in der mittlerweile über 10.000 andere Betroffene zu finden sind. Ich erhoffte mir ein paar Gespräche mit Menschen, die mich vielleicht verstehen können. Außerdem wollte ich endlich erfahren, was es genau mit dieser Erkrankung auf sich hat.

Die Ärzte entdeckten zwei Stenosen (Engstellen im Darm) bei mir. Nun gab es zwei Optionen für mich:

  1. Das Stück Darm muss entfernt werden
  2. Wir versuchen die Engstelle mit einem Ballon aufzudehnen

Ich entschied mich für Variante zwei. Innerhalb von 6 Wochen reiste ich zwei Mal knapp 500 km nach Hamburg, um mir dort meinen Darm dehnen zu lassen (klingt eklig, ich weiß). Jedes Mal wachte ich nach der Narkose auf und fasste mir sofort an den Bauch. Denn die Gefahr, dass der Darm während des Eingriffs reißt / platzt, war natürlich gegeben. Also konnte es durchaus sein, dass ich wach werde und ein Beuteltier (=Stomaträgerin) bin.
Zeitgleich begann ich die Therapie mit einem Immunsuppressivum. Über die Nebenwirkungen möchte ich hier gar nicht sprechen 😀
Mein Körper zerstörte sich also selbst.
Wie sehr der Körper und die Psyche durch die vielen Medikamente und durch das ständige Auf und Ab in Mitleidenschaft gezogen wird, kann sich der ein oder andere vielleicht etwas vorstellen.
Heute kann ich sagen: Ich bin ein glücklicher Mensch.
Momentan bin ich medikamentös so gut eingestellt, dass ich seit einem knappen Jahr beschwerdefrei leben kann (toi toi toi). Die Freunde, die ich habe, stehen zu 100% hinter mir und wenn ich sie brauche, sind sie immer für mich da. Ich habe mein Abitur gemacht und studiere. Durch die Facebook-Gruppe habe ich die Liebe meines Lebens kennengelernt. Was will ich mehr?!
Ich habe meine Krankheit angenommen, sie gehört zu mir und gemeinsam mit meinem Crohn schaffe ich alles, was ich will – zwar häufig langsamer, als gesunde Menschen, aber ich schaffe es.

Wie heißt es so schön: Aufstehen, „Cröhnchen“ richten und weiter geht’s.

In den nächsten Tagen macht die Blogtour bei folgenden Blogs Halt:

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#miteinanderstattgegeneinander

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Jessica von Buchblögchen hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen.

#miteinanderstattgegeneinander

Dadurch setzt sie ein Zeichen gegen Neid und Kampf unter Bloggern. Um zu zeigen, dass ein friedliches Miteinander unter Bloggern nicht nur Spaß macht, sondern auch möglich ist.
Kein Blogger kommt weiter, wenn er nur an sich denkt.

Auch ich darf mich nun Mitglied dieser tollen Gruppe nennen.

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[Gewinnspiel] Tasche „Bücher verwandeln Muggel in Zauberer“

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Heute habe ich was ganz Tolles für euch. Ich verlose eine Thalia Tasche mit der Aufschrift „Bücher verwandeln Muggel in Zauberer“
Ich bin so verliebt in diese Tasche
Wer Lust hat, zu gewinnen, muss gar nicht viel tun:

Verratet mir einfach in den Kommentaren, wer euer Lieblingscharakter bei Harry Potter ist und warum?!

Das Kleingedruckte:
Facebook / WordPress hat, wie immer, nichts mit dem Gewinnspiel zu tun.
Das Gewinnspiel startet mit Veröffentlichung dieses Posts und endet am Sonntag, 26.02.17 um 20:00 Uhr.
Teilnahme nur innerhalb Deutschlands oder mit einer deutschen Postanschrift.
Der oder die GewinnerIn erklärt sich mit der Veröffentlichung des Namens einverstanden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Viel Glück euch allen

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[Rezension] Ava Reed – Wir fliegen, wenn wir fallen

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Autorin: Ava Reed
Genre: Roman
Verlag: Ueberreuter
Seiten: 304 (Print Ausgabe);
Dateigröße: 2623KB
Format: Kindle Edition
Erscheinungsdatum: 17.02.2017

 

Zum Inhalt:
Unsere Welt besteht aus vielen kleinen Wundern, wir nehmen uns nur zu selten Zeit für sie.

Eine Liste mit zehn Wünschen.
Ein letzter Wille.
Und zwei, die ihn gemeinsam erfüllen sollen.
Das ist die Geschichte von Yara und Noel

Eine Nacht unter den Sternen schlafen. Einen Spaziergang im Regenwald machen. Die Nordlichter beobachten … So beginnt eine Liste mit zehn Wünschen, die Phil nach seinem Tod hinterlässt, gewidmet seinem Enkel Noel und der siebzehnjährigen Yara. Phils letztem Willen zufolge sollen sich die beiden an seiner statt die Wünsche erfüllen. Gemeinsam. Yara und Noel, die sich vom ersten Moment an nicht ausstehen können, willigen nur Phil zuliebe ein. Doch ohne es zu wissen, begeben sich die beiden auf eine Reise, die nicht nur ihr Leben grundlegend verändern wird, sondern an deren Ende beiden klar ist: Das Glück, das Leben und die Liebe fangen gerade erst an.

*

Das Cover ist unglaublich schön. Ich muss es mir immer wieder ansehen. Nachdem ich das Buch gelesen habe ist mir aufgefallen, dass das Cover quasi die komplette Geschichte widerspiegelt.
„Wir fliegen, wenn wir fallen“ ist mein erstes Buch von Ava Reed, auch wenn ich vorher schon viel über ihre Bücher gehört habe.
Mit ihrem wunderbaren, flüssigen und sehr gefühlvollen Schreibstil, hat Ava mich von Anfang an in den Bann dieser Geschichte gezogen. Ich habe dieses Buch begonnen zu lesen und habe es nicht mehr aus der Hand gelegt.

Die Hauptcharaktere, Yara und Noel, scheinen unterschiedlicher nicht sein zu können. Yara ist ein einsames Mädchen, die in ihrem Leben schon einiges miterleben musste. Geplagt von Albträumen meistert sie ihr Leben und kämpft sich Tag für Tag durch. Noel wirkt anfangs sehr unfreundlich, vor allem Yara gegenüber. Auch er hat einen harten Schicksalsschlag hinter sich und begegnet allem und jedem erst einmal mit Misstrauen.
Was beide allerdings vereint ist, dass sie verlernt haben, glücklich zu sein.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Yaras und Noels Sicht erzählt. So schafft es Ava, uns als LeserInnen sehr tief in die Gefühlswelt der Beiden eintauchen zu lassen. Die positive Verwandlung der beiden Protagonisten ist deutlich im Laufe der Geschichte zu erkennen.
Das gesamte Buch mit allen Höhen und Tiefen ist so unsagbar tiefgründig und emotional geschrieben und hat mich persönlich sehr zum Nachdenken angeregt.

Sollte sich nicht jeder von uns eine Liste mit zehn Herzenswünschen aufschreiben, die wir im Laufe unseres Lebens abarbeiten? Sollte nicht jeder von uns das tun, wonach ihm ist? Sollte nicht jeder von uns einfach leben?

Für mich ist es jetzt schon ein Highlight des Jahres.
Diesem Buch würde ich am liebsten 10 Eselsohren geben, so wunderschön war es.
5/5 Eselsohren für „Wir fliegen, wenn wir fallen“.

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[Rezension] Isabella Muhr – Eisblumenzauber

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Autorin: Isabella Muhr
Genre: Roman
Verlag: Forever
Seiten: 220 (Print Ausgabe);
Dateigröße: 2051KB
Format: Kindle Edition

Zum Inhalt:
Ella und Ralf kennen und lieben sich seit ihrer Teenagerzeit. Der Höhepunkt dieser Bilderbuchbeziehung heißt Sophia und ist fast ein Jahr alt, als Ellas und Ralfs Ehe in eine gefährliche Krise gerät. Denn Ralf hat Ella betrogen. Was Ella zunächst erfolgreich verdrängen konnte, bricht nach einem aufwühlenden Gespräch mit ihren Freundinnen unerwartet heftig wieder hervor und die junge Mutter muss sich eingestehen: Sie hat durch Ralfs Seitensprung nicht nur das Vertrauen in ihn, sondern auch in sich selbst verloren. Gott sei Dank hat Ella ihre beste Freundin Linda in dieser schweren Zeit an ihrer Seite. Doch aller Unterstützung zum Trotz kann nur Ella selbst entscheiden, ob sie am Ende mutig genug ist, um ihre Ehe zu kämpfen …

*

„Eisblumenzauber“ ist der dritte Teil der Blumenzauber-Reihe. In diesem Buch lernen wir Ella und ihren Mann Ralf etwas näher kennen. Beide kennen und lieben sich seit ihrer Teenagerzeit. Mittlerweile sind sie verheiratet und haben eine bezaubernde Tochter.
Doch ihre Ehe steckt in einer tiefen Krise…

Das Cover ist sehr schön und verträumt gestaltet, es passt perfekt in die Reihe der Blumenzauber-Bücher. Im Verlauf des Buches erfährt man als Leser, was es mit den Eisblumen auf sich hat.
Isabella Muhr schreibt in einem sehr flüssigen, angenehmen Schreibstil. Ich war sofort mittendrin in der Geschichte und die Seiten flogen nur so dahin.
„Eisblumenzauber“ ist ein wunderschönes Buch über die Liebe, Freundschaft und so vielen Missverständnissen. Es ist gefühlvoll und emotional erzählt, dass man sich als Leser perfekt hineinversetzen kann und konstant mit den Protagonisten mitleidet oder sich mit ihnen freut.
Zeitsprünge lockern das Ganze etwas auf und machen es wiederum spannender und interessanter.
Die Charaktere dieses Buches sind sehr realistisch und authentisch gestaltet. Man hat bei allen das Gefühl, es sind die normalen Menschen von nebenan mit Problemen, mit denen jeder zu kämpfen hat.
Die wichtige Message, die ich aus diesem Buch herauslesen kann, ist, dass es sich immer lohnt, für etwas zu kämpfen.

Na, ist euer Interesse geweckt? Dann schaut doch mal HIER.

„Eisblumenzauber“ bekommt von mir 5/5 Eselsohren:

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[Rezension] Karin Koenicke – Warum Engel nie Mundharmonika spielen

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Autorin: Karin Koenicke
Genre: Roman
Verlag: Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l.
Seiten: 336 (Print Ausgabe);
Dateigröße: 1693KB
Format: Kindle Edition

Zum Inhalt:
Im Himmel herrscht höllische Aufregung!
Grund dafür ist der alljährliche „Euromission Schutzengel Contest“, für den ein Engel ausgewählt werden muss. Es erwischt ausgerechnet den himmlischen Organisten Pasiel, der lieber weiterhin Musik machen würde, statt ins winterliche London hinabzufahren.
Im Gegensatz zu ihm hat sein Schützling, eine junge Tätowiererin, mit Klassik nichts am Hut. Als toughe Großstädterin kommt sie auch mit den härtesten Kunden zurecht. Doch dieser altmodisch anmutende Organist, der sich um eine Stelle in ihrer Rockband bewirbt, verwirrt sie. Obwohl er ihr etwas weltfremd erscheint, ist sie von seiner Leidenschaft für Musik fasziniert.
Warum ist er so anders als alle Männer, die sie kennt?

*

Das Cover ist ein Traum. Es ist so wunderschön gestaltet, dass man direkt Lust bekommt, dieses Buch zu lesen.
Der Schreibstil ist sehr locker und leicht, sodass man die Geschichte flüssig durchlesen kann. Karin Koenicke schafft es, ihre Leserinnen und Leser durch sowohl humorvolle, als auch ernste Themen in den Bann dieses Buches zu ziehen. Die Schauplätze des Geschehens sind – im wahrsten Sinne des Wortes – himmlisch beschrieben. Man fühlt sich direkt in das winterliche London versetzt.

Edwina, einer der Hauptcharaktere, mochte ich von Anfang an. Eine sympathische, ehrliche junge Frau, die im Laufe des Buches eine großartige Entwicklung durchläuft.
Pasiel, der zweite Hauptcharakter, lebt – verschrien als Musicus – im himmlischen Reich. Als Schutzengel soll er nun auf die Erde zurückkehren und über Edwina wachen.
Es entwickelt sich eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen beiden, die sämtlichen Höhen und Tiefen des Lebens standhalten muss.
Pasiels Art, sich um Edwina zu sorgen, ist so ehrlich und aufrichtig, dass einem als Leser glatt die Luft wegbleibt. Karin Koenicke entführt den Leser in eine Liebesgeschichte der anderen Art. Auch die Musik kommt in diesem Buch nicht zu kurz, klassische Musik und moderne Rockmusik bringen sich ideal in Einklang.

*

Fazit:
Eine himmlische Liebesgeschichte, mit einer Prise Humor, Musik und wundervoll ausgearbeiteten Protagonisten. Ein Muss für jeden Leser, der sich gerne einmal verzaubern lassen möchte.

Wenn ihr Lust habt, schaut doch einfach mal HIER vorbei.

„Warum Engel nie Mundharmonika spielen“ bekommt von mir 5/5 Eselsohren

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Drehstart für „Abgeschnitten“

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                                               Bildquelle: http://www.sebastianfitzek.de

 

Ein Traum vieler Fans wird wahr: „Abgeschnitten“ von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos wird verfilmt. Die ersten Szenen wurden in Nassenheide, im Norden Brandenburgs gedreht.

Moritz Bleibtreu und Lars Eidinger in den Hauptrollen.

Die Handlung dreht sich um den Gerichtsmediziner Dr. Paul Herzfeld, der von Moritz Bleibtreu gespielt wird. Dieser findet eine Kapsel im Kopf einer schwer verunstalteten Leiche. Seine Vermutungen bestätigen sich, als er aus der Kapsel ein Stück Papier zum Vorschein bringt, auf das nur eine Telefonnummer und der Name von Herzfelds Tochter Hannah geschrieben stehen. Herzfeld ist klar, dass seine Tochter entführt wurde und er alles dafür tun wird, um sie wieder in seine Arme zu schließen.

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