[Gewinnspiel] eBook „Splitterleben“ von Jenna Strack

🌺 G E W I N N S P I E L 🌺

Durch meine Rezension und meinen Beitrag zur Blogtour kennt ihr „Splitterleben“ von Jenna Strack vielleicht schon ein bisschen.
Daher möchte ich heute ein Exemplar dieses Buches als eBook an euch verlosen. Vielen Dank nochmal an Jenna, dass du mir im Rahmen deines BloggerSquads das Buch zur Verfügung gestellt hast.

Wer Lust hat, Mia und ihr Leben besser kennenzulernen: macht einfach mit, ich freue mich.

Was ihr tun müsst?!
Eigentlich gar nicht viel. Wer mag, kann meinem Blog gerne folgen. Darüber würde ich mich sehr freuen.
Ansonsten lasst mir einfach einen netten Kommentar unter dem Post da.

Kommen wir zum Allgemeinen:

Das Gewinnspiel startet mit Veröffentlichung dieses Posts und endet am 1. Juli um 20:00 Uhr. Dann werde ich den Gewinner per Losverfahren ermitteln.
Viel Glück euch allen

Splitterleben1-collage1

Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

[Rezension] Jenna Strack – Splitterleben

Jenna Strack - Splitterleben

Autorin: Jenna Strack
Genre: Roman
Verlag: CreateSpace Independent
Publishing Platform
Seiten: 278 (Print Version)
Format: Kindle Edition
Erscheinungsdatum: 11.03.2017

 

 

 
Zum Inhalt:
Wenn ich mich an einen speziellen Moment erinnern soll, in dem mein bisheriges Leben einen Riss bekam und die ersten Splitter meine Wahrnehmung streiften, dann war es wohl der Abend, an dem ich nieste und hoffte, es wäre nichts Schlimmes. Doch irgendetwas in mir wusste es bereits: dass nichts mehr so sein würde wie zuvor. 

Die Welt der siebzehnjährigen Mia scheint zu zersplittern, als sie kurz nach einem Sportwettkampf erfährt, dass sie unter einer unheilbaren Krankheit leidet. Von einem Moment auf den anderen scheinen ihre jungen Träume unerreichbar; die so hart erkämpfte Sportlerkarriere, das Wunschstudium und auch ihre erste große Liebe rücken in weite Ferne. Doch während sie sich Tag für Tag erneut dem Kampf gegen ihren eigenen Körper stellt, erkennt sie, was wirklich zählt im Leben: jeden schönen Moment zu genießen und aus den vorhandenen Splittern etwas neues zusammenzusetzen.

*

Da „Splitterleben“ nicht mein erster Buch von Jenna war, wusste ich, dass sie einen wundervollen Schreibstil hat. Auch dieses Buch ist wieder unbeschreiblich schön und gefühlvoll geschrieben, es geht einnfach komplett unter die Haut und lässt einen nach dem Fertiglesen und viele Dinge nachdenken (so ging es mir zumindest).
Da Mias Geschichte meiner eigenen gar nicht so unähnlich ist, habe ich dieses Buch von Seite zu Seite mit immer größer werdender Begeisterung gelesen und mich hin und wieder dabei ertappt, wie ich eifrig vor Zustimmung am Nicken war oder den Tränen nahe mich und meine eigene Situation in ihr erkannt habe.

Im Buch geht es um Protagonistin Mia, die durch eine schlimme Diagnose getroffen, langsam ihr altes Leben wieder zurückerkämpfen möchte. Man leidet mit ihr, man freut sich über kleine Fortschritte, man weint mit ihr zusammen.

Sowohl die komplette Geschichte, als auch die Charaktere sind sehr realistisch und gut beschrieben. Man muss sie einfach mögen. Voran natürlich Mia – Man lernt sie vor ihrer Diagnose kennen, erlebt ihren Tagesablauf und lernt sie besser kennen. Man begleitet sie bei diversen Untersuchungen und der Diagnose. Und man steht ihr zur Seite, wenn sie versucht, ihr Leben wiederzuerlangen. Manchmal möchte man sie einfach nur in den Arm nehmen und sagen „Ich weiß, wie du dich fühlst.“
Im Laufe des Buches lernen wir auch Anh kennen, die sich in der Reha mit Mia ein Zimmer teilt. Anh hat in ihrem jungen Leben schon sehr viel durchgemacht und ist trotzdem ein so positiver Mensch. Um diese positive Einstellung ist sie zu bewundern. Neben Mia ist sie eine meiner Lieblingscharaktere.

Ich weiß gar nicht mehr zu diesem Buch zu sagen. Es ist einfach rundum gelungen und für Jedermann geeignet. Kranke Menschen können sich so wunderbar Kraft, Mut und Hoffnung aus diesem Buch ziehen. Angehörige kranker Menschen können ein wenig in die Gefühlswelt der Kranken hineinschauen. Und Menschen, die nie Verständnis für eine gewisse Krankheit zeigen, können danach vielleicht ein wenig mehr Akzeptanz und Verständnis aufbringen.

Jenna – vielen Dank für dieses grandiose Buch. Du weißt, ich bin ein Fan 🙂
Deshalb vergebe ich auch 5/5 Eselsohren.

eselsohreselsohreselsohreselsohreselsohr

Wer meinen Beitrag zur Blogtour noch einmal lesen möchte:
https://meinbuchundich.wordpress.com/2017/03/15/blogtour-jenna-strack-splitterleben/

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Feel-Reihe von Mona Kasten

Screenshot_2017-06-15-17-46-05_1

Den heutigen Feiertag habe ich dazu genutzt, endlich „Feel again“ von Mona Kasten fertig zu lesen.
Nun habe ich alle drei Bücher aus der Feel-Reihe gelesen und jeder einzelne aus der Woodshill-Clique fehlt mir jetzt schon.

Wie geht’s euch damit? Vermisst ihr die Charaktere auch immer, wenn ihr ein gutes Buch zu Ende gelesen habt?
Und habt ihr die Bücher von Mona Kasten auch schon gelesen?

Einen schönen Donnerstag Abend euch allen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Geburtstagsgeschenke <3

Ihr Lieben,
ihr habt lange nichts mehr von mir gehört – sorry 😦
Aber ich muss euch was zeigen.
An Pfingstsonntag hatte ich Geburtstag und habe ein paar wahnsinnig tolle Dinge geschenkt bekommen.
Von meinen Schwiegereltern habe ich das neue Buch von Mona Kasten bekommen, was mich riesig gefreut hat. Jetzt kann ich endlich erfahren, wie es mit Sawyer und Isaac weitergeht.
Und mein Freund hat mir, neben einem weiteren Top-Buch meiner Lieblings-Thriller-Autorin Karin Slaughter, die wundervolle Rose von „Die Schöne und das Biest“ selbst gebastelt. Für mich als absoluten Disney Fan natürlich umwerfend schön.
Am liebsten würde ich sie mir Tag und Nacht anschauen.
Wie findet ihr sie?

Ich bin euch auch noch einige Rezensionen schuldig. Ich hoffe, dass ich es in nächster Zeit schaffe, peu à peu ein paar online zu stellen.

Einen schönen Abend wünsche ich euch 🙂

 

Screenshot_2017-06-07-21-37-24_1

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

[Blogtour] Jenna Strack – Splitterleben

17218451_1865437923745553_5478633023884662073_o

In Jenna Stracks neuem Buch „Splitterleben“ geht es um Mia, die eine absolute Kämpferin ist.

Zu diesem Thema hat sich Jenna eine tolle Blogtour überlegt, in der jeden Tag von verschiedenen Bloggern berichtet wird, wogegen oder wofür sie in ihrem Leben hart kämpfen.
Meine Rezension zu diesem tollen Buch werdet ihr in den nächsten Tagen lesen können.

Nun kommen wir zu meiner Geschichte. Ich habe lange überlegt, ob ich darüber schreiben soll. Aber es gibt keinen Grund, mich zu schämen oder mich zu verstecken.

Vor 11 Jahren, ich war kurz vor meinem 18. Geburtstag, änderte sich mein Leben radikal. Ich war zu dieser Zeit in der elften Klasse eines Gymnasiums. Es fing mit höllischen Bauchkrämpfen an. So stark, dass ich mich regelmäßig vor Schmerz übergeben musste. Auch 20-30 Toilettengänge pro Tag waren mittlerweile „normal“. Ich wurde von einem zum anderen Arzt geschleppt, aber niemand konnte mir sagen, was ich habe. Ich nahm immer mehr an Körpergewicht ab, meine Knochen waren gefühlt überall zu sehen. Mein Körper wurde insgesamt immer schwächer. Essen vertrug ich nicht mehr, es kam sowieso alles wieder oben raus. Also ernährte ich mich nur noch von trockenen, gekochten, Nudeln. Irgendwann landete ich bei einem Gastroenterologen, der schließlich eine Darmspiegelung veranlasste. Gesagt, getan. Mir wurden Proben vom Darm entnommen, die zur Untersuchung ins Labor geschickt werden sollten. Nach einiger Zeit (Ich kann gar nicht mehr sagen, ob es Tage oder Wochen waren) saß ich nun wieder bei meinem Arzt, der mir dann sagte „Jacqueline, du hast Morbus Crohn.“
Na Herzlichen Glückwunsch, ich hatte also Morbus Crohn. Bis zu diesem Tage hatte ich noch nie etwas von dieser Krankheit gehört und wusste somit auch nicht, was noch alles auf mich zukommen würde.
Wir begannen mit einer Kortisontherapie und einigen Tabletten, die den Crohn, der übrigens in Schüben auftritt, zurückdrängen sollte. Doch irgendwie wollte mein Körper nicht so recht mitspielen.
Einige Begleiterkrankungen machten mir das Leben zusätzlich schwer.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu dieser Zeit der Meinung war, mich nicht mit meiner Krankheit auseinanderzusetzen. Sie war nun mal da und ändern konnte ich es ja sowieso nicht. Also ignorierte ich sie. Ich aß Dinge, die ich nicht essen durfte. Ich trank Getränke, die ich nicht mehr trinken sollte. Die Quittung bekam ich natürlich direkt in Form der altbekannten Bauchkrämpfe.

In die Schule konnte ich auch nicht mehr gehen, es war mir durch meine körperliche Verfassung einfach nicht mehr möglich. Hin und wieder quälte ich mich für 2-3 Stunden in den Unterricht, um dann doch wieder nach Hause zu fahren. Einige Lehrer stellten mich als Simulant hin. Von einigen Mitschülern durfte ich mir anhören, dass ich mich nicht so anstellen solle. Wegen ein paar Bauchschmerzen die Schule sausen zu lassen – das ginge ja wohl gar nicht. Ich bekam Angst, dass ich mein Abitur nicht schaffen könnte.

Auch der Freundeskreis teilte sich zunehmend. Ein paar Freunde nahmen meine Probleme ernst und standen mir immer zur Seite. Ein paar Freunde – damals dachte ich noch, es seien Freunde – sagten mir immer wieder, ich solle einfach etwas gegen mich gehen, dann würde das schon werden. Andere in meinem Alter gingen feiern, hatten Spaß, genossen ihr Leben. Ich hingegen hing an den Wochenenden in meinem Bett und hoffte, dass die Schmerzen endlich nachlassen würden. Einige Male musste ich mir sagen lassen, dass ich meine Krankheit nur vorschieben würde, um zu gewissen Anlässen nicht hingehen zu müssen. Die Wenigsten zeigten Verständnis.

„Wie kannst du den ganzen Tag im Bett liegen und schlafen? Du bist so jung. Schlafen kannst du, wenn du tot bist.“ Tja, wenn man die ganze Nacht wach liegt und gegen die Schmerzen ankämpft, ist man tagsüber eben müde.

„Du siehst gar nicht krank aus. Bist du dir sicher, dass du krank bist?“
„Mach mal etwas mehr Sport, dann wird das wieder.“
„Lass mal den Zucker weg, dann wirst du wieder gesund.“
„Ich weiß genau, wie du dich fühlst. Ich hatte letztens eine Magen-Darm-Grippe.“

Das sind ein paar der Tipps, die ich damals bekommen habe.
Diesen Leuten kann man nicht oft genug sagen:
Ich habe Morbus Crohn, eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, die unheilbar ist.

10 Jahre lang ignorierte ich diese Krankheit, bis mein Körper mir sagte „Bis hier hin und nicht weiter.“

Ich begann, mich mit meiner Krankheit auseinanderzusetzen. Also schloss ich mich zuerst einer Gruppe bei Facebook an, in der mittlerweile über 10.000 andere Betroffene zu finden sind. Ich erhoffte mir ein paar Gespräche mit Menschen, die mich vielleicht verstehen können. Außerdem wollte ich endlich erfahren, was es genau mit dieser Erkrankung auf sich hat.

Die Ärzte entdeckten zwei Stenosen (Engstellen im Darm) bei mir. Nun gab es zwei Optionen für mich:

  1. Das Stück Darm muss entfernt werden
  2. Wir versuchen die Engstelle mit einem Ballon aufzudehnen

Ich entschied mich für Variante zwei. Innerhalb von 6 Wochen reiste ich zwei Mal knapp 500 km nach Hamburg, um mir dort meinen Darm dehnen zu lassen (klingt eklig, ich weiß). Jedes Mal wachte ich nach der Narkose auf und fasste mir sofort an den Bauch. Denn die Gefahr, dass der Darm während des Eingriffs reißt / platzt, war natürlich gegeben. Also konnte es durchaus sein, dass ich wach werde und ein Beuteltier (=Stomaträgerin) bin.
Zeitgleich begann ich die Therapie mit einem Immunsuppressivum. Über die Nebenwirkungen möchte ich hier gar nicht sprechen 😀
Mein Körper zerstörte sich also selbst.
Wie sehr der Körper und die Psyche durch die vielen Medikamente und durch das ständige Auf und Ab in Mitleidenschaft gezogen wird, kann sich der ein oder andere vielleicht etwas vorstellen.
Heute kann ich sagen: Ich bin ein glücklicher Mensch.
Momentan bin ich medikamentös so gut eingestellt, dass ich seit einem knappen Jahr beschwerdefrei leben kann (toi toi toi). Die Freunde, die ich habe, stehen zu 100% hinter mir und wenn ich sie brauche, sind sie immer für mich da. Ich habe mein Abitur gemacht und studiere. Durch die Facebook-Gruppe habe ich die Liebe meines Lebens kennengelernt. Was will ich mehr?!
Ich habe meine Krankheit angenommen, sie gehört zu mir und gemeinsam mit meinem Crohn schaffe ich alles, was ich will – zwar häufig langsamer, als gesunde Menschen, aber ich schaffe es.

Wie heißt es so schön: Aufstehen, „Cröhnchen“ richten und weiter geht’s.

In den nächsten Tagen macht die Blogtour bei folgenden Blogs Halt:

16904877_1860139694275376_1325501832079262107_o

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

#miteinanderstattgegeneinander

miteinanderstattgegeneinander

Jessica von Buchblögchen hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen.

#miteinanderstattgegeneinander

Dadurch setzt sie ein Zeichen gegen Neid und Kampf unter Bloggern. Um zu zeigen, dass ein friedliches Miteinander unter Bloggern nicht nur Spaß macht, sondern auch möglich ist.
Kein Blogger kommt weiter, wenn er nur an sich denkt.

Auch ich darf mich nun Mitglied dieser tollen Gruppe nennen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

[Gewinnspiel] Tasche „Bücher verwandeln Muggel in Zauberer“

imag2776_1

Heute habe ich was ganz Tolles für euch. Ich verlose eine Thalia Tasche mit der Aufschrift „Bücher verwandeln Muggel in Zauberer“
Ich bin so verliebt in diese Tasche
Wer Lust hat, zu gewinnen, muss gar nicht viel tun:

Verratet mir einfach in den Kommentaren, wer euer Lieblingscharakter bei Harry Potter ist und warum?!

Das Kleingedruckte:
Facebook / WordPress hat, wie immer, nichts mit dem Gewinnspiel zu tun.
Das Gewinnspiel startet mit Veröffentlichung dieses Posts und endet am Sonntag, 26.02.17 um 20:00 Uhr.
Teilnahme nur innerhalb Deutschlands oder mit einer deutschen Postanschrift.
Der oder die GewinnerIn erklärt sich mit der Veröffentlichung des Namens einverstanden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Viel Glück euch allen

Veröffentlicht unter Allgemein | 4 Kommentare